Aktuelles
Achtung: Biofilterwechsel im März
Im Rhein-Pfalz-Kreis sind alle Biotonnen mit geruchsmindernden Biofilterdeckeln ausgestattet. Zur Erhaltung der Filterwirkung sollte das in den Deckeln der Biotonnen enthaltene Filtermaterial alle zwei Jahre erneuert werden. Der nächste turnusmäßige Biofilterwechsel findet im März 2010 statt.
Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Rhein-Pfalz-Kreises bittet daher alle Biotonnennutzer ihre Biotonne an mindestens einem der beiden im Abfallkalender mit "Biofilter" gekennzeichneten Termine zum Filterwechsel bereitzustellen. Die Biotonne sollte an diesen Tagen von 6:00 bis 19:00 Uhr am Gehwegrand bereitstehen und muss nicht leer sein. Nach erfolgtem Filterwechsel trägt der Biotonnendeckel einen orangefarbenen Aufkleber mit der Aufschrift "Nächster Filterwechsel 2012".
Wichtig: Die Filterwechsel werden von Sonderfahrzeugen an regulären Bio-Abfuhrtagen durchgeführt. Sollte neben dem Filterwechsel keine Behälterleerung gewünscht sein, so ist dies durch Anbringen eines Hinweiszettels "Bitte nicht leeren!"an der Biotonne kenntlich zu machen.

Von "An- bzw. Ummeldung" über "Behälterarten" und "Entsorgungswege" bis hin zum "Abfall-ABC" finden Sie hier auf 41 Seiten das Wichtigste zum Thema Abfallentsorgung in unserem Kreis. Veränderliche Daten, wie z.B. die Abfallgebühren, Ansprechpartner und Telefonnummern, werden weiterhin separat in unserem Gebührenfaltblatt veröffentlicht, das meistens zusammen mit der Fibel ausgegeben wird. Hier können Sie sich die Abfallfibel herunterladen.
Die Abfallentsorgung bei Minustemperaturen
Langanhaltende Minustemperaturen sowie eisglatte Straßen stellen sowohl für den Straßenverkehr als auch für die darin eingebettete Abfallentsorgung eine Extremsituation dar. Um auch an strengen Wintertagen eine möglichst reibungslose Abfallentsorgung gewährleisten zu können, sind wir auf Ihre Mitwirkung angewiesen:
- Bitte Anfahrt ermöglichen - In vielen Neben- und Stichstraßen liegt die Räum- und Streupflicht bei den Anwohnern. Bitte halten Sie bei Eis- und Schneeglätte die Zufahrt für die Abfuhrfahrzeuge frei.
- Abfälle bitte "schüttbar" bereitstellen - Bei Minustemperaturen können Abfälle durch Feuchtigkeit im Behälter festfrieren oder sich durch Volumenausdehnung darin verkeilen, so dass sie sich im Zuge des Leerungsvorganges trotz intensiven Rüttelns nicht lösen lassen und nach der Abfuhr zumindest teilweise im Behälter zurückbleiben. Die Müllwerker dürfen aus Gründen der Hygiene und der Arbeitssicherheit nicht in die Abfallbehälter greifen oder darin hantieren. Es obliegt daher den Behälternutzern ihre Abfälle am Abfuhrtag so bereitzustellen, dass sie im Zuge der Leerung aus dem Behälter fallen können. Bei Frost sollte am Abfuhrmorgen mit einem geeigneten Hilfsmittel (z.B. einem Spaten) sichergestellt werden, dass die Abfälle locker und somit schüttbar im Behälter vorliegen. Insbesondere feuchte Bioabfälle sollten zudem in mehrere Lagen Zeitungspapier eingewickelt werden.
- Zusatzabfallsack bei Engpässen - Konnte der Behälter nicht bzw. nicht vollständig entleert werden, so ist die Entsorgung der dann gelockert bereitzustellenden Abfälle am nächsten Abfuhrtermin möglich. Sollte das verbleibende Behältervolumen nicht bis zur nächsten Leerung ausreichen, so kann ein spezieller Zusatzabfallsack (Stückpreis 2,70 Euro) befüllt und neben der Restmülltonne zur nächsten Abfuhr bereitgestellt werden.


